Herzlichen Willkommen bei No.1 Charlottenburg

Das Bauvorhaben No.1 Charlottenburg ist ein außergewöhnliches
Wohnensemble im Herzen von Berlin.

Das Bauvorhaben No.1 Charlottenburg ist ein außergewöhnliches Wohnensemble im Herzen von Berlin – einer aufstrebenden Metropole, die sich den Titel Weltstadt längst verdient hat.

Einzigartiger, qualitativ hochwertiger Lebensraum mit Wasserblick und großzügigen Gärten für alle, die ruhig, aber dennoch zentral residieren möchten.

Und für alle, die abends den Sonnenuntergang bei einem Spaziergang an der Spree oder auf dem eigenen Balkon genießen wollen.

Ihr neues Zuhause

Gelegen am Spreeufer, an der Ecke Wegelystraße und Englische Straße, bietet No.1 Charlottenburg 272 Wohnungen, verteilt über zwei unmittelbar am Wasser gelegene Hochhäuser und dreizehn traditionelle Stadthäuser, die um grüne, wunderschön gestaltete Innenhöfe gruppiert sind.

Federführend bei der Konzeption und Entwicklung von No.1 Charlottenburg ist die namhafte deutsche Architektin Caroline Stahl, die mit ihrer Vision von schlichter Eleganz und innovativem Design neue Maßstäbe für das gehobene Wohnen in Berlin setzt.

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Im Detail

Das Wohnensemble wird über 272 Wohneinheiten verfügen, die einerseits zum traditionellen Straßenbild von Charlottenburg passen und gleichzeitig jeden individuellen Wunsch erfüllen.

Das Angebot reicht von Zwei-Zimmer-Apartments ab 38 m² Wohnfläceh bis hin zu Vier-Zimmer-Apartments mit komfortablen 155 m². Und für alle, die trotz zentraler Lage auf das Auto angewiesen sind, stehen 129 gesicherte Tiefgaragenstellplätze zur Verfügung.

Die Raumhöhen variieren zwischen 2,84m und 3,13m. Die großflächige Verglasung spendiert maximales Tageslicht sowie einen herrlichen Blick über die Spree, das Zentrum Berlins und die großzügige Gartenanlage – eine Aussicht, die sich auch vom Balkon genießen lässt.

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Design Features

  • Sehr helle, lichtdurchflutete Räume durch in den meisten Räumen vorhandene, bodentiefe Fenster
  • Energiestandard nach EnEV 2009
  • Fußbodenheizung mit Fernwärmeanschluss
  • Ein hohes Maß an Privatsphäre
  • Private Balkone oder Terrassen für die meisten Wohnungen
  • Private Gärten für die meisten Erdgeschosswohnungen
  • Schön gestaltete Innenhofgärten
  • Viele Wohnungen mit Wasserblick
  • Nachbarschaft zu vielen schönen Parkanlagen
  • Außergewöhnliche Qualität und Design
  • Direkter Zugang zum Uferbereich
No. 1 Chartlottenburg housing map
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  • Berlin - Haus 1

    Das BERLIN Dinner Service enstand in einer Zusammenarbeit mit dem italienischen Designer Enzo Mari im Jahre 1996 und wurde 1998 mit dem iF Design Award ausgezeichnet.

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  • Urbino - Haus 2

    Für das 1931 im Bauhassstil gestaltete Tafelservice URBINO wurde die Designerin Trude Petri 1937 an der Weltfachausstellung Paris mit dem Grand Prix ausgezeichnet.

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  • Arkadia - Haus 3

    Aus Anlass des 175-jähringen Jubiläums der KPM entstand 1938 das im Stil der Neuen Sachlichkeit entwickelte Service ARKADIA welches ursprünglich als Teeservice entwickelt wurde.

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  • Arkadia - Haus 4

    Aus Anlass des 175-jähringen Jubiläums der KPM entstand 1938 das im Stil der Neuen Sachlichkeit entwickelte Service ARKADIA welches ursprünglich als Teeservice entwickelt wurde.

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  • Arkadia - Haus 5

    Aus Anlass des 175-jähringen Jubiläums der KPM entstand 1938 das im Stil der Neuen Sachlichkeit entwickelte Service ARKADIA welches ursprünglich als Teeservice entwickelt wurde.

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  • Neuosier - Haus 6

    Das Design der NEUOSIER Services ist vom französischen 'osier' (Weidengeflecht) inspiriert. Es wurde 1780 für den Kronprinzen Friedrich Wilhelm II angefertigt und an der Hoftafel von Scholss Sanssouci verwendet.

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  • Neuosier - Haus 7

    Das Design der NEUOSIER Services ist vom französischen 'osier' (Weidengeflecht) inspiriert. Es wurde 1780 für den Kronprinzen Friedrich Wilhelm II angefertigt und an der Hoftafel von Scholss Sanssouci verwendet.

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  • Ceres - Haus 8

    Die 1912 von Theodor Schmuz-Baudiß für das 150, Bestehen der KPM entworfene Form CERES ist eine Hommage an die Eleganz und Üppigkeit des späten Jugendstils.

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  • Feldblume - Haus 9

    Das 1940 entworfenen Tafelservice FELDBLUME ist stillsicher und das Reliefdekor, das feine Gräser, Wiesenblumen und Insektanabbildet, weckt Erinnerungen an einen Sommertag.

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  • Feldblume - Haus 10

    Das 1940 entworfenen Tafelservice FELDBLUME ist stillsicher und das Reliefdekor, das feine Gräser, Wiesenblumen und Insektanabbildet, weckt Erinnerungen an einen Sommertag.

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  • Rocaille - Haus 11

    Für das Breslauer Stadtscholss entwarf KPM-Modellmeister Friedrich Elias Meyer 1767 die Rokoko-Form ROCAILLE. Bei Staatsbanketten im Scholss Bellevue wird die Tafel noch heute mit ROCAILLE eingedeckt.

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  • Rocaille - Haus 12

    Für das Breslauer Stadtscholss entwarf KPM-Modellmeister Friedrich Elias Meyer 1767 die Rokoko-Form ROCAILLE. Bei Staatsbanketten im Scholss Bellevue wird die Tafel noch heute mit ROCAILLE eingedeckt.

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  • Kurland - Haus 13

    Um 1790 erteilte Peter von Biron, Herzog von Kurland, der KPM den Auftrag für ein großartiges Tafelservice im klassizistischen Stil – KURLAND.

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  • Neuzierat - Haus 14

    Die Form NEUZIERAT ist seit iher Erschaffung durch Friedrich Elias Meyer in 1767 unverändert und gilt als Berlins größtes Tribut an den Rokoko.

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  • Neuzierat - Haus 15

    Die Form NEUZIERAT ist seit iher Erschaffung durch Friedrich Elias Meyer in 1767 unverändert und gilt als Berlins größtes Tribut an den Rokoko.

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The Architect

Caroline Stahl

“Das vielfältige Angebot an Apartments von 2-, 3- und 4-Zimmer-Wohnungen wird mit durchdachten Grundrissen vollendet: Elegante Bäder sind mit Duschen und Badewannen ausgestattet; die offenen Küchen liegen an Fenstern; durch private Vorgärten, Terrassen, Loggien oder Balkone wenden sich die Wohnungen dem Fluss und der Parklandschaft zu und bieten so eine unvergleichliche Wohnqualität. Auf jedem Haus befinden sich exquisite Penthäuser. Sie weisen besonders hohe Räume auf und werden mit Kaminen ausgestattet. Ihre großen Terrassen laden zu einer einzigartigen Aussicht auf die Stadt ein.”

Hier trifft sich die Energie der Metropole Berlin und die Ruhe des Tiergartens